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„Turandot“ von Ferruccio Busoni

Opernaufführung im Kloster Rehna am 14. August 2010
www.kloster-rehna.de
 

Um Liebe und drei verhängnisvolle Rätsel geht es bei der Oper „Turandot“ von Ferruccio Busoni, die am 14. August um 20 Uhr im Nonnengarten des Klosters Rehna Premiere hat.

Die Geschichte der chinesischen Prinzessin ist durch die gleichnamige Oper von Giacomo Puccini weltbekannt: Turandot, die Tochter des Kaisers von China, lässt alle ihre Werber köpfen, die nicht die drei Rätsel lösen, die sie ihnen stellt. Bis in der Person des Prinzen Kalaf derjenige Mann auftaucht, der sie nicht nur begehrt, sondern ihr an Scharfsinn und Geist auch ebenbürtig ist.

Die Oper von Busoni (1866-1924) setzt, neben dramatischen Teilen und lyrischen Tönen, auf die komischen Gestalten aus der italienischen Commedia dell'Arte, und gibt ihnen mit Musik von geistreichem Witz mehr Raum als Puccini.

 
Foto: Harald Lieber

Foto: Harald Lieber
 

Palastpersonal und Minister sind dafür mit „ausländischen Arbeitnehmern“ besetzt. Busoni spannt musikalisch einen Bogen um den halben Erdkreis: Von Italien über die Königinmutter von Samarkand (heute Usbekistan) und Kalaf aus Astrachan (Russland) bis nach Peking.
Das Hamburger Musiktheaterensemble tessitura, das schon im letzten Sommer in Rehna mit einem szenischen Opernkonzert begeisterte, hat den Stoff mit viel Phantasie in Szene gesetzt.

Regie führt Maximilian Ponader.
Die musikalische Leitung hat Andreas Michalzik.

Als Solisten singen:
Melanie Leu (Turandot)
Cornelia Haslbauer (Adelma)
Eugen Duvnjak (Kalaf)
Hendrik Lücke (Truffaldino)
Friedhelm Brill (Altoum)

Das Ensemble wird begleitet von Wolfram Maria Märtig am Klavier

Der tessitura Chor wird unterstützt von Mitgliedern der Operetten Compagnie Hamburg.

Dauer: Circa 90 Minuten, mit Pause.

 
Foto: Harald Lieber
 
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